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Review: Night Demon
 
Night Demon - CURSE OF THE DAMNED

Album:
 CURSE OF THE DAMNED, 2015, Steamhammer

Stil:
 Heavy Metal, NWoBHM

Wertung:
 7 von 7
7 von 7 Punkten
 M.SG., 22.05.2015

Review:
 Das im kalifornischen Ventura beheimatete Trio wurde 2011 von Gitarrist Brent Woodward und Sänger/Bassist Jarvis Leatherby gegründet, Drummer Dusty Squires machte das Line-up perfekt. Seit ihrer Gründung zeigt sich die Band überaus produktiv, in nur fünf Probe-Sessions wurde die selbst betitelte EP aufgenommen und 2013 herausgebracht, von der großen Aufmerksamkeit beflügelt spielten die Musiker den ersten Longplayer CURSE OF THE DAMNED in nur einer Woche ein. Bereits auf der EP wurde die musikalische Ausrichtung festgelegt, es geht an die Wurzeln der NWoBHM, die Musiker stehen zu ihren Einflüssen und das ist auf CURSE OF THE DAMNED auch deutlich zu hören. Es gibt Metal-Zitate der britischen Art an allen Ecken des Albums, das ist auch kein Wunder, denn schließlich sind die Musiker mit den Platten von Iron Maiden, Angel Witch und Diamond Head aufgewachsen. Die folgenden Tourneen im Vorprogramm von Diamond Head und Raven beschreibt Leatherby als gelebten Jugendtraum.

Der Opener "Screams in the Night" legt erst mal mit Motörhead lastigen Riffs los, gefolgt vom Titeltrack "Curse of the Damned", dieser Song sprüht vor Dynamik und die Kombination aus coolen Riffs und packenden Hooklines geht voll ab, ein echter Ohrwurm!
Es tauchen auch immer wieder entspannte Midtempo-Nummern auf wie "Satan" und "Heavy Metal Heat" oder das mit dunklem Black Sabbath - Groove getränkte "The Howling Man ".
Auf der Zielgerade setzt "Save me now " mit seiner wehmütig, sanften Stimmung einen interessanten Schlussakzent, ein starker Ausklang für ein starkes Debüt. Man muss nicht noch näher auf die einzelnen Songs eingehen, da es glücklicherweise keinen einzigen Ausfall auf der gesamten Scheibe gibt, das Qualitätsniveau ist durchgängig hoch und für ein Debüt bemerkenswert, deshalb ist die Höchstwertung absolut verdient.

Fazit: Night Demon versetzen uns mit ihrer unverkrampften Zeitreise durch die NWoBHM zurück in die 80er Jahre, aber ganz ohne Staub und Patina. Zugegebenermaßen hat die just so populäre Retrowelle im Heavy Metal oft genug genervt, doch CURSE OF THE DAMNED macht wirklich Spaß und gibt uns die Möglichkeit den Retrosound dieses Genres wieder zu genießen, denn bei diesem Werk stehen Spielfreude und Herzblut eindeutig über Kalkül. Auch bei der gesamten Ausgestaltung des Rundlings merkt man die Liebe zum Detail, die druckvolle Produktion besitzt genügend Dreck um sich in die Klassiker der frühen 80er Jahre einzureihen und das Cover muss sich vor Genre-Klassikern nicht verstecken. Doch Night Demon haben es geschafft nicht nur eine würdige Hommage an die Lieblingsmusik ihrer Jugend vorzulegen, nein sie haben auch ein packendes Album geschaffen, dass vor Energie nur so sprüht und einen immensen Hörspaß garantiert, hier jagt ein Gassenhauer den anderen. Das Hit-Potenzial von CURSE OF THE DAMNED ist enorm.

Anspieltipps:
 In diesem Fall das komplette Album einfach von Anfang bis Ende durch hören, dann wieder und wieder...

Tipp:
 Anhänger des frühen britischen Heavy Metal (NWoBHM) dürfen sich über diese Scheibe besonders freuen und in nostalgischen Träumen schwelgen, allerdings zum unglaublich frischen und modernen Sound. Auch die Party-Tauglichkeit dieses Meisterstücks ist unbestritten, absolute Kaufempfehlung!

Titel-Liste:
 
  1. Screams in the Night
  2. Curse of the Damned
  3. Satan
  4. Full Speed ahead
  5. The howling Man
  6. Heavy Metal Heat
  7. Livin' dangerous
  8. Mastermind
  9. Run for your Life
  10. Killer
  11. Save me now

Laufzeit:
 43:50 Min.

Band-Infos:
 
  • www.nightdemon.net 
  • www.facebook.com/nightdemonband?fref=ts 

  • Probehören und Kaufen:
    Night Demon: CURSE OF THE DAMNED


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