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Review: Nightqueen
 
Nightqueen - rEVOLUTION

Album:
 rEVOLUTION, 2014, WildGame Music

Stil:
 Symphonic Metal

Wertung:
 4 von 7
4 von 7 Punkten
 M.T., 21.07.2014

Review:
 Als rEVOLUTION zum ersten Mal in meinem CD-Player wanderte, musste ich die Scheibe nach einigen Minuten erst einmal wieder herausnehmen. Nicht weil die darauf enthaltene Musik absolut unhörbar wäre sondern um mich zu vergewissern, dass ich auch wirklich die richtige CD und nicht irrtümlich FROM OVER YONDER oder PILGRIMAGE von Zed Yago erwischt hatte.

Bei genauerem Hinsehen stellte sich dann heraus, dass es sich bei rEVOLUTION nicht um die neue Scheibe der Hamburger handelt und natürlich steht bei Nightqueen auch nicht Jutta Weinhold oder Yvonne Durand hinter dem Mikrofon sondern eine Dame namens Keeley Larraina. Auch kommen NIGHTQUEEN nicht aus Hamburg sondern aus dem belgischen Genk.

Dennoch müssen Rex Zeco (Gitarre), Keeley Larraina (Gesang), Neil Grey (Gitarre), Steven Steele (Bass) Ed Scarlatti (Keyboard) und Rick Valcon (Schlagzeug) wohl die größten Zed Yago Fans unter der Sonne sein. Anders kann ich mir nicht erklären, dass ihr bereits zweites Album, nach dem Debüt FOR QUEEN AND METAL aus dem Jahr 2012 via Massacre, beinahe als Coveralbum durchgehen könnte.

Trotzdem machen Nightqueen beileibe keine schlechte Musik und dem Vergleich mit den beiden zuvor genannten Damen muss eine Sängerin erst einmal standhalten. Auf rEVOLUTION wird einem eines ganz schnell klar und zwar, dass Keeley Larraina alles andere als eine schlechte Sängerin ist. Und auch die Instrumentalfraktion beherrscht ihr Handwerk. Leider ist die Produktion von Jan Nemec, der unter anderem schon mit, und jetzt kommtís, Zed Yago und Velvet Viper gearbeitet hat nur durchschnittlich ausgefallen. Das liegt auch daran, dass hier den Keyboards viel zu viel Raum eingeräumt wird was dann deutlich zu Lasten der Gitarren und des Schlagzeugs geht. Von der im Infoblatt erwähnten Doublebass und den Thrashriffs höre ich hier jedenfalls nichts.

Fazit: Schlechte Musik machen Nightqueen auf keinen Fall und auch der Gesang von Keeley gefällt mir besser als die Millionen Tarja Turunen Kopien da draußen, nichtsdestotrotz sollten die Belgier bei ihrer nächsten Scheibe deutlich an der Eigenständigkeit arbeiten.
Außerdem braucht es für Symphonic Metal einfach eine gut produzierte CD für den heimischen Player. Da ist MP3-Qualität einfach zu schwach, um sich räumlich entfalten zu können und dem vorhandenen stimmlichen und instrumentalen Potential Geltung zu verschaffen, geschweige denn entsprechend bei der Bewertung zu würdigen. (CD als Import über Bizz erhältlich.)
Dann gibt's von mir auch mehr als gute 4 Punkte.

Anspieltipps:
 "Love after Life", "Beyond the Gates of Heaven", "The Watcher".

Tipp:
 Wer des grassierenden Operngesangs im Symphonic Metal überdrüssig ist oder die Wartezeit auf das nächste Zed Yago Album überbrücken möchte, der sollte Nightqueen eine Chance geben.

Titel-Liste:
 
  1. Hunter
  2. Love after Life
  3. Revolution
  4. Rain of Blood and Fear
  5. Beyond the Gates of Heaven
  6. Scream in the Night
  7. Democracy
  8. The Watcher
  9. Queen of the Night

Laufzeit:
 50:42 Min.

Band-Infos:
 
  • www.nightqueen.be 
  • www.facebook.com/Nightqueenmetal 

  • Probehören und Kaufen:
    Nightqueen: rEVOLUTION


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