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Review: Order To Ruin
 
Order To Ruin - THE LOSS OF DISTRESS

Album:
 THE LOSS OF DISTRESS, 2014, Eigenvertrieb

Stil:
 Melodic Death Metal

Wertung:
 0 von 7
0 von 7 Punkten
 M.T., 25.06.2014

Review:
 Ich persönlich "liebe" ja die Art von Musikkritikern, die ein Album schon alleine deswegen super findet, weil es aus ihrem bevorzugten Genre stammt. Nur so kann man sich die teilweise recht hohen Bewertungen für Order To Ruin und ihre mittlerweile vierte Veröffentlichung THE LOSS OF DISTRESS erklären. So oder damit, dass manche Kollegen von der schreibenden Zunft vielleicht einmal die Batterien in ihren Hörgeräten wechseln sollten sofern sie denn nicht eh schon komplett taub sind.

Was einem Denis Pfeffer (Lead- und Rhythmusgitarre), Simon Buse (Lead- und Rhythmusgitarre, Bass), Jens Schönfelder (Gesang) und Session-Schlagzeuger Mirko Vanderveen hier bieten spottet jeder Beschreibung und ist für jeden Hörer, der nicht gerade über masochistische Neigungen verfügt eine echte Zumutung.

Doch nun der Reihe nach. Wenn eine Band, obwohl eine Band sind Order To Ruin ja gar nicht sondern laut eigener Aussage ein reines Studioprojekt, auf jeder ihrer vier Veröffentlichungen ein neues Line-Up hat bzw. eine andere musikalische Richtung einschlägt, dann wird einem ziemlich schnell klar, dass die Herren nicht so ganz wissen was sie wollen.

Das alleine ist aber nicht das einzige Problem von Order To Ruin. Wie bereits erwähnt ist THE LOSS OF DISTRESS keine Debüt sondern bereits die vierte Veröffentlichung in der 2jährigen Geschichte dieses Projekts. Man sollte also meinen, dass jemand, der soviel Zeit im Studio verbringt erstens weiß wie man Songs schreibt und zweitens wie man diese vernünftig aufnimmt.

Hier stoßen wir nun zum Kern der Sache. Denn trotz aller verplemperter Studiozeit wissen Order To Ruin eins mit Sicherheit nicht, nämlich wie man einen Song schreibt, der den Hörer nicht bereits nach 5 Sekunden zu Tode langweilt. Es ist kaum zu glauben, aber laut Cover sind auf diesem Album tatsächlich 10 Songs enthalten, allerdings hört man davon beim besten Willen nichts. Sie klingen nämlich alle gleich. Die gleichen Riffs, das gleiche Gegrowle und den Session Drummer hätte man sich genauso gut sparen können, da das Schlagzeug klingt als käme es direkt aus dem Computer.

Doch damit nicht genug. Die absolute Härte ist nämlich, dass die Scheibe von einem gewissen Acker im Seems Dead Studio gemischt und gemastert wurde während für die Gesangsaufnahmen ein gewisser Krenz verantwortlich sein. Ich habe zwar keine Ahnung wo dieses Seems Dead Studio liegt, hoffe aber, dass sich dort niemals eine auch nur halbwegs talentierte Band hin verirrt.

Ich könnte jetzt hier lange um den heißen Brei herum reden oder mir die Scheibe noch dreimal anhören bzw. mit reichlich Alkohol schöntrinken, aber zum Pech für Order To Ruin habe ich genau darauf keine Lust. Also sehen wir den Tatsachen ins Auge: Es ist keinesfalls so, dass ich ein Gegner von Melodic Death Metal bin. Eher im Gegenteil. Aber in all den Jahren in denen ich jetzt schon dieser Szene angehöre ist mir noch nie ein solch besch... Album untergekommen.

Fazit: An dieser Scheibe stimmt einfach gar nichts. Weder die Songs noch der Sound. Wenn hier im Zoo ein Gorilla einen fahren lässt hat das mehr Druck als diese Scheibe.

Anspieltipps:
 Den schenke ich mir in diesem Fall.

Tipp:
 Na ja, man muss die CD ja nicht unbedingt hören. Es gibt doch so "schöne" Verwendungsmöglichkeiten. Als Frisbee, Dart-Scheibe oder Untersetzer. Wem so etwas in seinem Haushalt noch fehlt, der kann sich THE LOSS OF DISTRESS gerne zulegen. Obwohl ich persönlich ja THE LOSS OF INTEREST als Titel passender gefunden hätte. Vielleicht sollten die Jungs für ihre nächste Scheibe Dieter Bohlen als Produzenten engagieren. Der kann zwar auch keine Songs schreiben, hat aber bisher noch jede Sch... zu Gold gemacht!

Titel-Liste:
 
  1. Grotesque Voyage
  2. Cyber Assasin
  3. The Martian Monarch
  4. The Loss of Distress
  5. The Tale of the Witches
  6. Embracing the Coffin
  7. Bleeding Heaven
  8. Possessed
  9. Lifeless Invaders
  10. Rockin' Hell

Laufzeit:
 37:19 Min.

Band-Infos:
 
  • www.facebook.com/OrderToRuin 


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