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Review: Ordo Inferus
 
Ordo Inferus - INVICTUS ET AETERNUS

Album:
 INVICTUS ET AETERNUS, 2014, Doomentia

Stil:
 Death Metal

Wertung:
 4 von 7
4 von 7 Punkten
 M.T., 18.11.2014

Review:
 Kleine Geschichtslektion gefällig?
Dann dürften Ordo Inferus und ihr Debüt INVICTUS ET AETERNUS, was auf Deutsch "Unbesiegbar und ewig" bedeutet, genau richtig kommen.

Auf ihrem ersten Album bieten einem Tony Freed (Gesang), Sebastian Ramstedt (Leadgitarre), Hempa Brynolfsson (Gitarre) und Janne Björkjenfjäll (Schlagzeug) über die Dauer von 12 Stücken einen textlichen Einblick in sämtliche Gräueltaten und Intrigen des untergegangenen Römischen Reiches. Ganz neu ist diese Idee jedoch nicht, fuhren doch die Kanadier von Ex Deo bereits vor einigen Jahren äußerst erfolgreich ein ähnliches lyrisches Konzept.

Auffällig ist bei Ordo Inferus, dass die Band, obwohl sie mittlerweile komplett aus Schweden besteht, keinesfalls wie die typische schwedische Death Metal Band klingt. Stattdessen hat die Truppe einen Sound, der sehr stark an Morbid Angel und Bolt Thrower in ihrer jeweiligen Frühphase erinnert. Obwohl hier sämtliche Songtitel auf Latein sind muss man nicht zwangsläufig mit dem Großen Latinum vertraut sein, um die Texte von Ordo Inferus zu verstehen, sind diese doch, bis auf gelegentlich auftauchende lateinische Ausdrücke komplett auf Englisch. Seltsam ist hierbei der Umstand, dass die gesamte Titelliste, spielt man das Album über den Windows Media Player des Computers ab, anstatt auf Latein in der englischen Übersetzung angezeigt wird.

Klangtechnisch gibt es bei INVICTUS ET AETERNUS eigentlich nichts zu meckern, obwohl es, für meine Verhältnisse, hier dann doch ein wenig mehr knallen dürfte.

Trotz der durchaus nicht uninteressanten geschichtlichen Hintergrunds ihrer Texte können mich Ordo Inferus mit ihrem Debüt nicht so recht begeistern. Natürlich ist hier alles mehr als ordentlich gespielt, aber eigene Akzente setzen die Schweden hier zu keiner Zeit und auch der Gesang von Tony Freed reißt mich nicht wirklich vom Hocker. Stattdessen geht er mir mit seinem eintönigen Gegrunze ziemlich auf die Nerven. Außerdem klingen die meisten Songs hier einfach zu gleich, sodass es ziemlich schnell richtiggehend langweilig wird.
Ach ja, wer hat hier eigentlich den Bass eingespielt?

Fazit: Schade. Hier wäre deutlich mehr drin gewesen. Durch die fehlende Abwechslung schaltet man jedoch spätestens nach drei Stücken innerlich ab und die Scheibe läuft irgendwie an einem vorbei.

Anspieltipps:
 "Tunica Molesta".

Tipp:
 Historisch interessierte Morbid Angel Fans, deren Lieblingsfilme "Quo Vadis", "Galigula", "Spartacus" oder "Gladiator" heißen, sollten hier ein Ohr riskieren.

Titel-Liste:
 
  1. Sub Imperio Prolapso
  2. Lingua Silentium
  3. Io Saturnalia
  4. Tunica Molesta
  5. Damnati
  6. Antequam Porta Aperiatur
  7. Divinatio Tusculana
  8. Decimatio
  9. Rhea Ilia
  10. Daemoniatus
  11. Servi Domini Veri
  12. Saturnum Salutamus

Laufzeit:
 48:20 Min.

Band-Infos:
 
  • www.facebook.com/pages/Ordo-Inferus/373896722727651 

  • Probehören und Kaufen:
    Ordo Inferus: INVICTUS ET AETERNUS


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