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Review: P.H.A.I.L.
 
P.H.A.I.L. - AUDIOCALYPSE

Album:
 AUDIOCALYPSE, 2013, Eigenvertrieb

Stil:
 Groove Metal

Wertung:
 6,5 von 7
6,5 von 7 Punkten
 J.V., 19.12.2013

Review:
 Post Harmonic Audiocalyptic Impact Level – oder kurz gesagt: P.H.A.I.L. !
Im Mai 2011 gegründet, begann im August 2012 die Zusammenarbeit mit dem Sänger Tino Schiek. Live sind PHAIL seit dem Dezember 2012 unterwegs und bringen die Audiocalypse auch in eure Stadt! Zu kaufen gibt es diese seit dem 15.12.2013. Ob sich der Kauf tatsächlich lohnt, werde ich in den folgenden Zeilen etwas genauer beurteilen.

Nur mit schwachen Erinnerungen an eine Live-Performance der Band trat ich an AUDIOCALYPSE heran, lediglich der Tatsache, dass mich nicht gerade fröhlicher Power-Metal erwartet war ich mir bewusst.

Anfänglich begrüßten mich noch recht vertraut klingende, allerdings auch recht „schwere“ Gitarrenriffs, leicht erinnernd an Pro Pain’s Neuling THE FINAL REVOLUTION. Gefolgt von elektronischen Drum’n Bass Samples deren Verwendung mir in Variation nur von den Ungarn Ektomorf bekannt sind. So befremdlich diese am Anfang noch wirken, umso besser gefällt mir der gewagte Stilmix nach einiger Zeit. Auch Tino Schiek’s Gesang unterscheidet sich vom manchmal recht unschönen Einheitsbrei, rotzig, aggressiv und teils geröchelt schreit er seine Kritiker in die Ecke. Am Ende von "D.N.R." erwartet den Hörer zusätzlich noch ein ausgefeiltes Gitarrenriff, welches durch oberste Präzision überzeugt.
Orientalisch, morgenländlich beginnt "Karma", nach nur kurzer Zeit entwickelt sich der Song allerdings genau so wie "D.N.R." zu einem wahren "Knüppler" welcher förmlich nach einem Moshpit schreit und vor Energie nur so strotzt. Ein ähnliches Schema zieht sich auch über die folgenden Songs, ähnlich allerdings im Sinne von „ähnlich gelungen“ und nicht wie so oft "ähnlich gleich/langweilig". Wie eine volleiserne Groovewalze erfasst die AUDIOCALYPSE alles was sich ihr in den Weg stellt und ebnet diesen für den Erfolg.
Eine weitere Überraschung gibt es bei "Black Blood", verhältnismäßig langsam und düster kommt der Song daher, ganz entfernt erinnernd an DOOMED, das (Wer hätte es gedacht...) Doom-Metal Nebenprojekt von P.H.A.I.L.‘s Bassisten Pierre Laube. Mit "Shattered" endet die Scheibe mindestens so gelungen wie sie mit "D.N.R." anfing. Aber auch nicht lange – wofür gibt es schließlich den Replay-Button?!

Fazit: Bisher nicht auf dem Schirm überraschten P.H.A.I.L. äußerst positiv, vor allem der recht untypische Songaufbau, welchen man so nur ganz selten hört, ist dabei ein Erfolgsmerkmal. Eine extrem fette Produktion, getrieben von der präzisen Spielweise sämtlicher Instrumente und dem außergewöhnlichen Gesang der Frontsau, trägt selbstverständlich auch zum Gefallen bei. Mit 6 von 7 Punkten erreicht AUDIOCALYPSE volle 100% und schrammt aufgrund der recht geringen Laufzeit von nicht einmal 32 Minuten nur knapp an der Höchstpunktzahl vorbei.

Anspieltipps:
 "D.N.R.", "Karma", "Black Blood".

Tipp:
 Ich kann AUDIOCALYPSE beinahe allen Liebhabern des extremeren Metal’s empfehlen, dabei sollte man jedoch nicht verschlossen gegenüber der Verwendung von Samples und hardcore-typischen Groove Orgien sein.

Titel-Liste:
 
  1. D.N.R.
  2. Karma
  3. Hunt
  4. Damage
  5. Unscarred
  6. Pride
  7. Black Blood
  8. Shattered

Laufzeit:
 31:35 Min.

Band-Infos:
 
  • www.phail-audiocalypse.net 
  • www.facebook.com/PHAILAUDIOCALYPSE 


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