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Review: Powerwolf
 
Powerwolf - PREACHERS OF THE NIGHT

Album:
 PREACHERS OF THE NIGHT, 2013, Napalm Records

Stil:
 Power Metal

Wertung:
 7 von 7
7 von 7 Punkten
 J.V., 18.07.2013

Review:
 Vielen ist Powerwolf spätestens seit dem Album BLOOD OF THE SAINTS bekannt, welches 2011 veröffentlicht wurde. Durch den kaum zu übertreffenden Erfolg dieses Albums mutierten die Wölfe zum Senkrechtstarter und wurden von der Presse und den Fans gebührend gefeiert. Ich selbst war bereits nach dem 2007 erschienenem 2.Studioalbum LUPUS DEI durch und durch Fan des Quintetts. 2013 veröffentlichen die 4 Musiker um den charismatischen Sänger Attila Dorn ihr 5. Studioalbum, ob sie den stetigen Aufwärtstrend der Vergangenheit fortführen werde ich in den nächsten Zeilen näher beleuchten.

Bereits kurz nach dem Beginn des ersten Liedes "Amen & Attack" weiß der Hörer wo der Priester den Weihrauch schwenkt: Mal wieder gelingt es der Band einen Refrain schon nach dem ersten hören tief im Kopf des genießenden Zuhörers zu verwurzeln. Diese Eigenschaft zieht sich durch das ganze Album und baut sich durchgehend weiter auf.
Beim fünften Lied der Scheibe "Kreuzfeuer" wird man im ersten Moment vielleicht kurz stutzig: Powerwolf + deutsche Texte, klingt das gut? Ja das tut es!, der Titel bildet eine willkommene Abwechslung in der Mitte des Albums.
Textlich befasst man sich auf PREACHERS OF THE NIGHT mit nichts neuem, Sagen, Mythen und auch gerne mal etwas kritischer mit der Religion, dabei verliert die Band aber nie die Ironie und das Augenzwinkern, vor allem am Titel "Coleus Sanctus" ist diese Tatsache recht einfach zu erkennen, denn übersetzt bedeutet dieser Songname soviel wie "Heiliger Hodensack". Der Sound ist wie von Powerwolf gewohnt bombastisch, im Hintergrund fast durchgängig die altbekannte Kirchenorgel, getragen von den hämmernden Gitarren und einem sehr aktivem Drumming mit recht hohem Double-Bass Anteil, als ganzes betrachtet erscheint PREACHERS OF THE NIGHT allerdings deutlich "härter" und schneller als seine Vorgänger. Am Ende der schwarzen Messe erwartet den Hörer ein wahres Meisterstück, "Last of the living Dead" kommt in einem epischen Gewand daher und gibt dem Album einen perfekten, etwas ruhigeren, Ausklang.

Fazit: PREACHERS OF THE NIGHT stellt für mich ohne Zweifel den Primus in der Diskografie der Wölfe dar. Unter den 11 Liedern ist keines vorzufinden, welches nur annähernd „schwach“ erscheint oder wie ein Lückenfüller wirkt. Von der ersten Sekunde an haut einen dieses Werk um! Spätestens dieses Album sollte für die Band den absoluten Durchbruch bedeuten. Die erste Scheibe unter dem neuen Label Napalm Records steht bei mir persönlich zumindest ganz hoch im Kurs und hat meiner Ansicht nach nichts anderes als die Höchstpunktzahl verdient! Damen und Herren tretet ein, die Messe hat begonnen, Attila Dorn, Charles Greywolf, Falk Maria Schlegel, Roel van Helden und Matthew Greywolf laden zum Gebet!

Anspieltipps:
 "Amen & Attack": Ein grandioser Opener in feinster Powerwolf-Manier!
"Last of the living Dead": Zum Abschluss des Albums noch mal ein richtiger Epos!

Tipp:
 Wer Powerwolf bisher nicht auf dem Schirm hatte, sollte dieses Versäumnis augenblicklich nachholen! Der neuste Streich des Quintetts wird allerdings nicht nur Quereinsteiger, sonder auch routinierte Liebhaber der härteren Musik begeistern.

Titel-Liste:
 
  1. Amen & Attack
  2. Secrets of the Sacristy
  3. Coleus Sanctus
  4. Sacred & Wild
  5. Kreuzfeuer
  6. Cardinal Sin
  7. In the Name of God (Deus Vult)
  8. Nochnoi Dozor
  9. Lust for Blood
  10. Extatum Et Oratum
  11. Last of the living Dead

Laufzeit:
 46:42 Min.

Probehören und Kaufen:
Powerwolf: PREACHERS OF THE NIGHT


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