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Review: The Pretty Things
 
The Pretty Things - THE SWEET PRETTY THINGS (ARE IN BED NOW, OF COURSE)

Album:
 THE SWEET PRETTY THINGS (ARE IN BED NOW, OF COURSE) 2015, Repertoire

Stil:
 Rock

Wertung:
 6 von 7
6 von 7 Punkten
 M.A., 01.07.2015

Review:
 Es gibt nur sehr wenige noch aktive Bands aus den Sechzigern, die bereits vor den Kinks oder The Who am Start waren. The Pretty Things gehören dazu. Dass sie nicht annähernd so erfolgreich waren wie die vorgenannten britischen Rockinstitutionen ist aus heutiger Sicht kaum nachvollziehbar. Sie waren wilder als die Stones, risikofreudiger als die Kinks, visionärer als die Who und rockten auf der Bühne härter als der Großteil ihrer damaligen Konkurrenz. Zudem schufen sie 1968 mit S.F. SORROW die erste Rockoper der Musikgeschichte und lieferten damit die Blaupause für TOMMY, eben jenes monumentale Werk aus der Feder von Pete Townshend, das nicht nur zum Bestseller avancierte, sondern irrtümlich von der breiten Öffentlichkeit bis heute als erste Rockoper der Geschichte deklariert wird.

Im 52. (!) Karrierejahr - und 8 Jahre nach dem letzten Album - liefern die britischen Rock-Dinosaurier (nicht despektierlich gemeint!) mit THE SWEET PRETTY THINGS (ARE IN BED NOW, OF COURSE) ein vielseitiges, wuchtig und dynamisch rockendes Werk ab. Der warme und organische Analogklang des Albums versprüht bereits beim Opener "The same Sun" angenehme 60ies-Vibes.
Das auf THE SWEET PRETTY THINGS (ARE IN BED NOW, OF COURSE) verewigte Songmaterial - von hart rockenden und treibenden Nummern ("And I do", "You took me by Surprise") über eingängige Ohrenschmeichler in bester Beat-Tradition ("Turn my Head") bis hin zu psychedelischen Trips ("Renaissance Fair", "Dirty Song") - zündet bereits nach kürzester Zeit und dient als Beleg für die kompositorische Klasse, die sich die Bandgründer Phil May und Dick Taylor bis heute bewahrt haben. Die Band selbst präsentiert sich in bester Spiellaune und handwerklich auf hohem Niveau.

THE SWEET PRETTY THINGS (ARE IN BED NOW, OF COURSE) ist ein überraschend frisches und gelungenes Werk einer in der Vergangenheit sträflich unterbewerteten und unbeachteten Rockband! Von wegen Dinosaurier…

Fazit: Ein bemerkenswertes “Alterswerk” einer der dienstältesten Rockbands. Stilistisch tief in den 60ern verwurzelt und mit analogem Equipment aufgenommen, können die zehn neuen Kompositionen der britischen Haudegen nahezu durchgängig überzeugen. The Pretty Things präsentieren sich auch 2015 authentisch, gehaltvoll und immer noch äußerst agil.

Anspieltipps:
 "The same Sun", "You took me by Surprise", "Hell, here and nowhere".

Titel-Liste:
 
  1. The same Sun
  2. And I do
  3. Renaissance Fair
  4. You took me by Surprise
  5. Turn my Head
  6. Dark Days
  7. Greenwood Tree
  8. Hell, here and nowhere
  9. In the Soukh
  10. Dirty Song

Laufzeit:
 36:52 Min.

Band-Infos:
 
  • www.theprettythings.com 

  • Probehören und Kaufen:
    THE SWEET PRETTY THINGS (ARE IN BED NOW, OF COURSE…)


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