Archiv
  
 Newsflash 
 Archiv Apr. 06 - Jun. 15
 
 Zugänge (Alben) 
 2015 | 2014 | ältere
 
 Zum Schmunzeln 
 Zitate, Sprüche, Cover 
 

Redaktion
  
 Suchen & Finden 
 Startseite | Übersicht
History | Suchen
 
 Reviews 
 LP/Album | EP/Demo
DVD/Video | Bücher
Reports | SongLAB
Alben nach Genres
 
 Tipp des Monats 
 2014 | 2013 | ältere
 
 Ausgrabung d. Woche 
  Aktuelle | Übersicht
 
 Interviews 
 Interviews | Videos
 
 Konzerte 
 Konzerte | Vorberichte
 
 Gegen den Strom 
 Was uns nervt...  
 

Kontakt
  
 Kontakt zu uns 
           
Adresse/Anschrift
Kontakt-Formular
 
 Antworten 
 auf eure Fragen 
 

Glossar
  
 Stilrichtungen 
 Stilrichtungen A-Z
Rock, Metal, Punk
Stil-Beschreibungen
Bands & Stile
 
 Allgemein 
 Musik-Fachbegriffe
BPM - Übersicht
 
 

Über uns
  
 Über uns 
 Mitarbeiter-Liste
Idee/Beteiligte
 
 Was Recht ist 
 Impressum
Copyright
 
 

Links
  
 Noch mehr Infos 
  Fan-/Magazine
Internet Radios
 
 Shopping 
 Merchandising
 
 Unsere Partner 
 Label-Partner 
 
Review: Primal Fear
 
Primal Fear - DELIVERING THE BLACK

Album:
 DELIVERING THE BLACK, 2014, Frontiers

Stil:
 Heavy Metal, Power Metal

Wertung:
 6,5 von 7
6,5 von 7 Punkten
 W.W., 10.02.2014

Review:
 Es ist das zehnte Album von Mat Sinners ursprünglich mal als Sideproject lancierten Power-Metal-Outfit Primal Fear: DELIVERING THE BLACK, Ende Januar via Frontiers Records erschienen. Und es ist erneut ein ganz superbes Album geworden, mit zehn neuen Songs, die das gesamte Spektrum des Band-Stils abdecken.

Die Opener-Doublette "King for a Day" und "Rebel Faction" ist ein amtliches Brett, das die Gitarren von Axel Beyrodt und Magnus Karlsson direkt auf die 12 gehen lassen, ehe "When Death comes Knocking" ein wenig das Gas rausnimmt, dafür aber nicht minder heavy daherkommt – der Refrain ist grandios. Überhaupt singt Ralf Scheepers ja nie schlecht, aber seine Leistung auf DELIVERING THE BLACK ist schon echt nicht von schlechten Eltern. Der Mann ist auf jeden Fall der echte German Metal God!
"Alive & On Fire" ist dann so ein Bastard aus Stampfer und Speedster, wohingegen der Titelsong wieder auf der Überholspur an einem vorbeisaust – mit einer famosen Gesangsmelodie und tollen Soli. Mit Recht ist das der Titelsong!
Auch die "Road to Asylum" ballert so straight nach vorne los, dass man Drummer Randy Black gerne auf die Schulter klopfen möchte – SO und nicht anders müssen Power-Metal-Drums klingen. Auch die Produktion von Mat Sinner und Jacob Hansen (u.a. Volbeat) ist wunderbar – drückt, schiebt und ist doch transparent.
Dann kommt der definitive Höhepunkt dieses sehr hochwertigen Albums: der 9-Minüter "One Night in December" - beginnt wie eine typische Ballade, überrascht dann aber mit harten und zwingenden Doppel-Gitarrenleads und einer insgesamt überaus abwechslungsreichen Songstruktur! Gefällt bis zum letzten Regentropfen...
Warum genau "Never pray for Justice" mit dem Sound einer wütenden Kettensäge beginnt, weiß ich nicht. Der Song ist jedoch ein solider Rocker, der vielleicht ein wenig abstinkt, nach diesem tollen "One Night in December".
Bei der obligatorischen Ballade "Born with a Broken Heart" bekommt Scheepers Unterstützung von Liv Kristine von Leave’s Eyes, insgesamt aber so dünn, wie man das Gesäusel halt kennt. Da hätte vielleicht eine Power-Röhre der Marke Cristina Scabbia (Lacuna Coil), Simone Simons (Epica) oder auch die wundervolle Anneke van Giersbergen (ex-The Gathering) besser gepasst, besser geklungen und besser gesungen. Ein wenig verschenkt, denn der Song an sich ist gut!
Den Abschluss macht mit "Inseminoid" ein weiteres Hochgeschwindigkeitsprojektil, bei dem Scheepers einmal mehr seine Klasse zeigt und wie ein junger Gott, respektive ein junger Michael Kiske, singt. Die gut 50 Minuten sind somit wie im Flug vergangen.

Fazit: Eine tolle Leistung, kaum ein Ausfall, abgesehen von Liv Kristines kaum hörbaren Vocals bei "Born with a Broken Heart". Ein wahrhaft würdiges zehntes Album der Heavy-Metal-Superstars Primal Fear!

Anspieltipps:
 "Road to Asylum", "When Death comes Knocking" und vor allem "One Night in December".

Titel-Liste:
 
  1. King for a Day
  2. Rebel Faction
  3. When Death comes Knocking
  4. Alive & On Fire
  5. Delivering the Black
  6. Road to Asylum
  7. One Night in December
  8. Never pray for Justice
  9. Born with a Broken Heart
  10. Inseminoid

Laufzeit:
 52:22 Min.

Probehören und Kaufen:
Primal Fear: DELIVERING THE BLACK (Ltd.Digipak+DVD)

Empfehlen: 
 
 
    Seitenanfang   
Bandinfos
  Bandbiographie
¬ Primal Fear
Reviews
¬ DELIVERING THE
   BLACK
¬ UNBREAKABLE
¬ 16.6
¬ NEW RELIGIONS
¬ SEVEN SEALS
Interviews
¬ 01.05.2008
¬ 15.10.2007
Video-Interviews
¬ 14.04.2012
Konzertberichte
¬ 18.01.2006
¬ 14.04.2012
 
 

Neue Reviews
 
JC Crash - ELECTRIFIED
Toxic Evolution - UNDER TOXIC CONTROL
Sideburn - EVIL OR DIVINE
Dead Memory - CINDERELLA
E-Force - DEMONIKHOL
Die Wahrheit über Heavy Metal
Shinedown - THREAT TO SURVIVAL
Deep Purple - FROM THE SETTING SUN IN WACKEN
 
 

Enjoy it!
   
Werbung 
   
 





© 2002-2016 by HardHarderHeavy  -  supported by Poly4Media®  -  mailTo: WebAdmin  -  Last Update: 11.02.2014