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Review: Profane Omen
 
Profane Omen - RESET

Album:
 RESET, 2014, Spinefarm

Stil:
 Thrash Metal

Wertung:
 5,5 von 7
5,5 von 7 Punkten
 W.W., 14.10.2014

Review:
 Melodischer US-Thrash-Metal gibt es von Profane Omen auf ihrem Album RESET. Zu dem liegt mir leider weder Infos noch sonst etwas weiterführendes vor, deswegen gilt: let the music do the talking.

Und die legt mit dem Opener "The Instigator" und dem zweiten Song "Mind the Trap" direkt ordentlich Kohlen aufs Feuer.
Rasendes Geklöppel der Drums, wieselflinke Melodic-Riffs und Gitarren-Soli und ein keifender Shouter, der aber auch mal klar singen kann. Auch "Trails" und das folgende "Intruder" gehen in diese Richtung und machen keine Gefangenen, wohingegen vor allem "Intruder" mit der Macht der Langsamkeit zu punkten weiß.
"Percules" und "Incognito" sind wieder ganz flotte Abrissbirnen, "The Ego", "The Garden" und "Sonic Wings" führen diese Linie fort und machen aus RESET ein wirklich gutes Gesamtpaket, das vor allem Genre-Fans gut reinlaufen dürfte. Schade nur, dass schon nach einer guten halben Stunde Schicht im Schacht ist.

Fazit: Mir waren Profane Omen bislang völlig unbekannt, aber das ist nicht länger so, denn das Album RESET macht richtig gute Laune und sorgt bestimmt für den einen oder anderen Nacken, der nicht mehr knacken kann...

Anspieltipps:
 "Sonic Wings" und "The Instigator".

Tipp:
 Wer sich ein bisschen thrashigere Avenged Sevenfold vorstellen kann, sollte RESET mal antesten.

Titel-Liste:
 
  1. The Instigator
  2. Mind the Trap
  3. Trails
  4. Intruder
  5. Percules
  6. Incognito
  7. The Ego
  8. The Garden
  9. Sonic Wings

Laufzeit:
 35:07 Min.

Band-Infos:
 
  • www.profaneomen.net 

  • Probehören und Kaufen:
    Profane Omen: RESET


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