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Review: Rage
 
Rage - LINGUA MORTIS ORCHESTRA

Album:
 LINGUA MORTIS ORCHESTRA, Nuclear Blast, 2013

Stil:
 Symphonic Power Metal

Wertung:
 6,5 von 7
6,5 von 7 Punkten
 W.W., 10.08.2013

Review:
 Faszinierend, was aus der einstigen Rumpel-Metal-Combo aus dem Ruhrpott, Rage, mittlerweile geworden ist. Spätestens mit dem Einstieg des weißrussischen Gitarrengenies Viktor Smolski 1999 gehört die Band um Sänger und Bassist Peter „Peavy“ Wagner zu den musikalisch anspruchsvollsten Heavy Metal-Gruppen im derzeitigen Musikkosmos. Erneut belegt wird diese These durch das neue Album LINGUA MORTIS ORCHESTRA. Die heißt nicht nur so, es, also das Orchester, ist auch Kernbestandteil dieser guten Stunde Symphonic Metal.

Rage haben das von Jon Lord begründete Konzept der Verquickung von harter Rockmusik mit einem Symphonieorchester bereits mit ihrem 96er-Album Lingua Mortis schon einmal fortgeführt, auch auf dem Nachfolgealbum XIII waren die orchestralen Elemente präsent, verschwanden dann jedoch wieder aus dem Band-Sound. Bis jetzt: Das neue Album wurde mit zwei Ausnahmen von Smolski komponiert und gemeinsam mit einem spanischen und einem weißrussischen Orchester arrangiert. Der Gitarrist hat für die Produktion einen echten Stressmarathon hinter sich gebracht – der Aufwand hat sich indes gelohnt. LINGUA MORTIS ORCHESTRA ist ein grandioses Stück Musik, das in seinem Bereich seinesgleichen sucht.

Gleich der Opener "Cleansed by Fire" ist ein Meisterwerk, abwechslungsreich, furios und mit zehn Minuten Spielzeit hochkomplex. Auch "capegoat" oder "The Devil’s Bride" schlagen in die gleiche Kerbe. Die Kombination von Klassik und Metal funktioniert so wunderbar, dass man sich fragen darf, warum das nicht öfter gemacht wird. Vermutlich, so wird die Antwort lauten, weil es einfach nicht jeder kann. Es bedarf eben echter Ausnahmemusiker wie Smolski, Wagner und auch Schlagzeuger Andre Hilgers mit musikalischen Visionen, um derartige Kreativitätsschübe umsetzen zu können.
"Lament" ist eine wunderschöne Ballade, die eigentlich die Charts im Sturm nehmen müsste, wenn es im Musikbusiness so etwas wie Gerechtigkeit gäbe.
Der zweite Longtrack "Eye for an Eye" überzeugt ebenfalls mit komplexem Arrangement und jeder Menge Musikalität. Der aus "Der Schuh des Manitu" bekannte Rocker "Straight to Hell" kommt im Orchester-Gewand richtig feist daher und macht jede Menge Spaß.

Fazit: LINGUA MORTIS ORCHESTRA ist ein famoses Stück Musik für Freunde von opulenten Breitband-Soundwänden.

Anspieltipps:
 "Cleansed by Fire", "Eye for an Eye" und "Straight to Hell".

Tipp:
 Wer XIII und LINGUA MORTIS bereits im Schrank stehen hat und vor allem auch die neueren Rage-Werke wie etwa STRINGS TO A WEB richtig gut findet, der wird von LINGUA MORTIS ORCHESTRA begeistert sein.

Titel-Liste:
 
  1. Cleansed by Fire
  2. Scapegoat
  3. The Devil's Bride
  4. Lament
  5. Oremus
  6. Witches' Judge
  7. Eye for an Eye
  8. Afterglow
  9. Straight to Hell
  10. One more Time

Laufzeit:
 65:35 Min.

Probehören und Kaufen:
Rage: LINGUA MORTIS ORCHESTRA


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