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Review: Sacrilegious Impalement
 
Sacrilegious Impalement - III – LUX INFERA

Album:
 III – LUX INFERA, 2013, Woodcut

Stil:
 Black Metal

Wertung:
 4 von 7
4 von 7 Punkten
 W.W., 20.12.2013

Review:
 Reichlich bitterböse schallt es da aus Finnland. Sacrilegious Impalement, das Baby von Gitarrist Von Bastard – auch wenn die Frage erlaubt sein darf, ob so ein tiefschwarzes, alles negierendes Etwas überhaupt ein Baby haben darf -, legt mit III – LUX INFERNA seinen dritten Totschläger vor, eingespielt mit Wrathprayer am Gesang, Revenant am Schlagzeug und, hihi, Tooloud am Bass. Neun unheilige Ganaten in einer Dreiviertelstunde bietet das Quartett an, die bestimmt ihre Freunde unter Genre-Afficionados finden werden.

Schon der Opener "Angel Graves" weist die Richtung vor: Highspeed-Gebolze, unterbrochen von kurzen Momenten des Innehaltens, garniert mit geröchelt-gegrowltem Gesang aus dem siebten Kreis der Hölle und diesen typisch skandinavischen Harmonien im Riffing. Oh, die Texte, klar. Man versteht sie zwar nicht wirklich, aber die Songtitel, etwa "Down for Grim Lord", "Scars for Scarred Ones", "For the Sins of the Pigs" oder, ganz geschmackvoll, "Behead the Infants of God" sprechen eine deutliche Sprache. Humanismus wird da ganz bestimmt nicht gepredigt. Die Hasswalze geht dafür enorm flott voran, ab und zu fließen sogar melodische Parts ein, die den Krach deutlich hörbarer machen. Das Info verspricht was von neun Songs, die Engel in ihren Gräbern erschrecken. Komisch. Dieses Bild wird im Black Metal immer wieder gebraucht – die Gräber der Engel. Dabei sind doch Engel eigentlich Wesenheiten, die im Jenseits umher fleuchen, aber ganz bestimmt nicht mehr im Grab vermodern. Naja. Sei’s drum, diejenigen Englein, die sich III – LUX INFERA anhören müssen, werden sich bestimmt in die Buxen machen, keine Frage.

Fazit: Solide Black-Metal-Kost für Genre-Fans. Druckvoll produziert und insgesamt eine ganze Menge tiefschwarzer Boshaftigkeit ausströmend. Gibt’s auch in sehr viel schlechter.

Anspieltipps:
 "Down for the Grim Lord".

Tipp:
 Räudig, wütend, böse, pechschwarz, rasend. Wer diese Vokabeln bei seiner Musik braucht, der sollte dem Drittwerk der Finnen mal ein Ohr leihen.

Titel-Liste:
 
  1. Angel Graves
  2. Down for the Grim Lord
  3. Scars for Scarred Ones
  4. For Sins of the Pigs
  5. Through Punishing Gates
  6. Behead the Infants of God
  7. Regain the Dormant Realm
  8. His Gift embodied
  9. Deliverance from Unknown

Laufzeit:
 45:36 Min.

Band-Infos:
 
  • www.sacrilegiousimpalement.com 

  • Probehören und Kaufen:
    Sacrilegious Impalement: III – LUX INFERA


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