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Review: Segard
 
SEGARD

Album:
 SEGARD, 2012, Recent Records

Stil:
 Hard Rock, Alternative Rock

Wertung:
 7 von 7
7 von 7 Punkten
 W.W., 01.03.2012

Review:
 Hard Rock US-amerikanischer Prägung, in der Tradition von Creed, Nickelback, Daughtry oder Alter Bridge mit deutschen Texten und das soll gutgehen? Ähnlich skeptisch waren Fabian und Andi, die eine Hälfte von Segard, als dieser Vorschlag von Rob und Sven, der anderen Bandhälfte, zum ersten Mal in den Raum geworfen wurde. Das Debüt-Album SEGARD kann mit dieser, an und für sich eigentlich ja ziemlich unsinnigen Sorge jedoch sehr schnell aufräumen.

Direkt der Opener "Rückenwind" zeigt, dass diese Kombination wunderbar funktioniert. Und hat man SEGARD von Segard zum ersten Mal durchgehört, weiß man gar nicht mehr, worüber man sich da eigentlich Gedanken gemacht hat.
Segard, soviel noch zum eher ungewöhnlichen Band- und Album-Namen, ist die einfach um ein "e" beraubte Heimat der unbezwingbaren Walküre Brunhild aus der Nibelungensage. Warum sich die Nürnberger so nannten, will sich mir zwar nicht so recht erschließen, aber das spielt ja im Grunde genommen auch keine besonders große Rolle. Namen sind nur Schall und Rauch und: let the music do the talking. Diese beiden klugen Sprüche seien auf SEGARD von Segard angewendet...
Das Album gehört eindeutig schon jetzt zu den ganz großartigen Veröffentlichungen des noch jungen Jahres 2012. Aus jedem Ton von Songs wie "Was du siehst", "Sag mir" oder "In alle Ewigkeit" strömt die ungebändigte Leidenschaft von vier jungen Musikern, die einfach nur rocken wollen. Und das auch richtig gut können! Denn die Energie, die der Vierer zu jeder Sekunde verbreitet, steckt an, macht Spaß und bleibt vor allen Dingen auch im Gehörgang hängen.
"Nicht für immer" ist eine ruhige, melancholische Halb-Ballade, die völlig unkitschig daherkommt und die emotionalen Vocals von Sänger Rob besonders gut zur Geltung bringt. Der Refrain ist absolut mehrheitsfähig!
Es ist wirklich faszinierend Segard sind das perfekte deutschsprachige Pendant zu Alter Bridge. Wirklich erstaunlich, wie souverän die Band aufspielt und wie viel Spielfreude man an der heimischen Stereoanlage davon noch mitbekommt.

Fazit: Ich bin verliebt. In Segard. Großartiges Debüt-Album einer hungrigen Band, die bestimmt noch jede Menge zu sagen hat. Auf SEGARD hat sie das jedenfalls schon mal mehr als nur souverän getan. Was anderes als die (selten vergebene) Höchstpunktzahl wäre nicht nur vermessen es wäre auch schlicht und ergreifend falsch!

Anspieltipps:
 "Auf Reise", der Song überzeugt im absoluten Minimalgewand, nur von Akustikgitarre begleitet. "Rückenwind" als Hymne an die durchgezechte Nacht und als prima Opener für SEGARD; hat alle Trademarks der Rocker: knackige Gitarren, feine Riffs, eingängiger Refrain und schöne Melodien. Das energische "Was du siehst" und die monströse Halb-Ballade "Nicht für immer".

Tipp:
 Für Freunde von Alter Bridge, respektive Creed, sowie 3 Doors Down und Nickelback. Nur mit deutschen Texten sollte man kein Problem haben... Ein musikalischer Anhaltspunkt sind die Solo-Alben von Daniel Wirtz, dem Sänger von Sub7even.

Titel-Liste:
 
  1. Rückenwind
  2. Was du siehst
  3. Augenblick
  4. Sag mir
  5. In alle Ewigkeit
  6. Nicht für immer
  7. Wohin
  8. Stimme Deines Herzens
  9. Ohne Dich
  10. Bis ans Ende
  11. Auf Reise

Laufzeit:
 45:29 Min.

Band-Infos:
 
  • www.segard.de 

  • Probehören und Kaufen:
    Segard: SEGARD

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