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Review: Seven Gates
 
THE GOOD AND THE EVIL

Album:
 THE GOOD AND THE EVIL, 2008, Eigenvertrieb / CD: 2009, Icewarrior

Stil:
 Power Metal

Wertung:
 5,5 von 7
5,5 von 7 Punkten
 S.M., 08.04.2010

Review:
 Das Album, das ich hier bespreche, kann man sich auf der Website der Band als mp3 kostenlos herunterladen - völlig legal. Ein bemerkenswerter Zug von Seven Gates! Man kann THE GOOD AND THE EVIL für 10 Euro (+ Versand) allerdings auch als CD ordern. Dann erhält man eine limitierte Auflage mit einem Bonus Track. Für 18 Euro gibt es sogar noch eine sogenannte Supporter-Edition, die einige Gimmicks wie Sticker und Handnumerierung bereithält.
THE GOOD AND THE EVIL ist übrigens das zweite Full-Length-Werk der Italiener aus Florenz.

Zu hören gibt es melodischen Power Metal europäischer - um nicht zu sagen: südeuropäischer - Prägung. Die Konstrukte sind eingängig, die Melodien gehen ins Ohr und sind größtenteils harmonisch arrangiert. Frederico Puleri hat eine ausdrucksstarke Stimme in einer angenehmen mittleren Lage, er meistert aber auch gelegentliche Höhen einwandfrei. Technisch ist alles im grünen Bereich. Die Jungs aus der Toskana verstehen ihr Handwerk.
Kompositorisch darf man nichts neues erwarten. So ein wenig frönen Seven Gates auch einigen Vorbildern des Genres. Aber natürlich haben sie auch eigene Ideen, die sie beispielsweise in einem Song wie dem emotional-intensiven "I don't believe" ausleben.
Dagegen sind Stücke wie "Vengeance" und "The Dragonkiss" zwar so ein bisschen Power-Metal-Standard-Ware, die sich durch die Melodien und die Energie aber trotzdem ganz gut im Gehör breit macht. Ein leicht progressiver Anstrich mit Tempo- und Rhythmuswechseln steht manchen Kompositionen ganz ordentlich zu Gesicht. Ein wenig wird nur gelegentlich die Akzeptanz des Keyboards überstrapaziert. Da wäre weniger manchmal mehr gewesen.
Ein gewisses Ohrwurmpotential haben etliche Songs. Die Italiener haben durchaus ein Händchen dafür. Große Überraschungen darf man allerdings nicht erwarten. Manches wirkt doch etwas einförmig. Das etwas druckvollere "Ride The Wild" (das auch mit einem klasse Solo aufwartet), das flotte "Freedom" und das vielschichtige, hervorragend ausgearbeitete "Cry of Efestus" würde ich neben dem bereits erwähnten "I don't believe" als Anspieltipps heranziehen.

Fazit: Insgesamt ist THE GOOD AND THE EVIL ein solides, überdurchschnittliches Power-Metal-Album. Freunde der Spielart machen mit einer Anschaffung nichts verkehrt, wobei jetzt der eine (demo-mäßige) Bonustrack meines Erachtens nicht zwangsweise den Kauf der CD-Version erfordert. Die Download-Version kann man sich dagegen ruhigen Gewissens herunterladen. CD-Klang-Fanatiker, denen das Werk gefällt, können den Enthusiasmus der Italiener dann gerne noch mit einer Order der CD-Version belohnen.
Die Tatsache, dass Seven Gates das Album überhaupt zum kostenlosen Download anbieten, macht mit die Band so richtig symphathisch und diese Aktion wird von mir außerdem mit einem zusätzlichen Halbpunkt gewürdigt. Technisch und kompositorisch präsentiert sich die Truppe außerdem so gut, dass ich ihnen in Zukunft etwas mehr kommerziellen Erfolg und einen Plattendeal gönnen würde.

Tipp:
 Wer noch ein bisschen Platz auf seiner Festplatte hat, lädt sich das Album regulär und kostenlos herunter. Genre-Fans haben nichts zu verlieren.

Titel-Liste:
 
  1. Message to the Stars
  2. Vengeance
  3. I don't believe
  4. The Dragonkiss
  5. Ride the Wild
  6. Freedom
  7. Cry of Efestus
  8. Honour and Pride
  9. 17
  10. Burning Clouds
    - - - Bonus Track - - -
  11. Dream or Nightmare

Laufzeit:
 48:21 Min.

Band-Infos:
 
  • www.sevengates.it 

  • Probehören und Kaufen:
    Seven Gates: THE GOOD AND THE EVIL

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