Archiv
  
 Newsflash 
 Archiv Apr. 06 - Jun. 15
 
 Zugänge (Alben) 
 2015 | 2014 | ältere
 
 Zum Schmunzeln 
 Zitate, Sprüche, Cover 
 

Redaktion
  
 Suchen & Finden 
 Startseite | Übersicht
History | Suchen
 
 Reviews 
 LP/Album | EP/Demo
DVD/Video | Bücher
Reports | SongLAB
Alben nach Genres
 
 Tipp des Monats 
 2014 | 2013 | ältere
 
 Ausgrabung d. Woche 
  Aktuelle | Übersicht
 
 Interviews 
 Interviews | Videos
 
 Konzerte 
 Konzerte | Vorberichte
 
 Gegen den Strom 
 Was uns nervt...  
 

Kontakt
  
 Kontakt zu uns 
           
Adresse/Anschrift
Kontakt-Formular
 
 Antworten 
 auf eure Fragen 
 

Glossar
  
 Stilrichtungen 
 Stilrichtungen A-Z
Rock, Metal, Punk
Stil-Beschreibungen
Bands & Stile
 
 Allgemein 
 Musik-Fachbegriffe
BPM - Übersicht
 
 

Über uns
  
 Über uns 
 Mitarbeiter-Liste
Idee/Beteiligte
 
 Was Recht ist 
 Impressum
Copyright
 
 

Links
  
 Noch mehr Infos 
  Fan-/Magazine
Internet Radios
 
 Shopping 
 Merchandising
 
 Unsere Partner 
 Label-Partner 
 
Review: Severity
 
Severity - SEVERE BRAIN DAMAGE

Album:
 SEVERE BRAIN DAMAGE, 2014, Eigenvertrieb

Stil:
 Thrash Metal

Wertung:
 6 von 7
6 von 7 Punkten
 M.SG., 04.03.2015

Review:
 Die deutsch-österreichische Thrash-Formation aus dem Oberösterreichischen Braunau wurde bereits 2011 gegründet. 2013 wurde das erste 4-Song Demo veröffentlicht, in der übrigen Zeit waren sie damit beschäftigt weiter am Songmaterial zu arbeiten und Livegigs zu spielen. Severity konnten sich durch ihre zahlreichen, energiegeladene Auftritte einen guten Ruf als Live-Band und die entsprechende Fan-Base erspielen. Nun liegt das Debütalbum SEVERE BRAIN DAMAGE vor, auf der in Eigenproduktion geschaffenen Langrille bekommt der Hörer kompromisslosen Hau-Drauf-Thrash auf die Lauscher. Allerdings auf einem Niveau, dass man kaum an ein Debüt glauben mag. Die zentrale Figur bildet Genre-typisch immer das Riff und dieses kann sich auch hören lassen. Das druckvolle Spiel wird ohne Verschnaufpausen durchgezogen, kein Platz für Balladen und ähnliche Sperenzien, der Auftrag lautet eindeutig keine Gefangenen!

Der Opener "Assault" trägt in der Tat den passenden Titel, denn dieser erste Track ist wahrlich als Sturmangriff zu deuten, gleichzeitig auch als Statement.
"Payoff " haut denn auch mit der selben Brutalität auf die Mütze, dennoch ist Platz für kurze Midtempo-Passagen.
"The Machinator" lässt sogar Raum für ein überaus geniales Bass-Solo.
"Hostage of War" bietet das zur Musik passende politische Statement, konform zum Kriegsthema ist natürlich auch hier kein Pardon zu erwarten.
"End of Days" macht seinem Namen alle Ehre, die Stimmung ist wahrlich apokalyptisch, die herrlichen Breakdown-Passagen und Blastbeats treiben die Spannung enorm nach oben.
Mit "Bring Them Down" kommt letztendlich der geniale, gnadenlose Rauskicker, hier passt einfach alles, das außerordentliche Solo, ultra brutales Riff im gemäßigten Knochenbrecher-Tempo. Welch ein würdiger Ausklang eines beachtlichen Debüts.

Fazit: Die Oberösterreicher haben mit ihrem Erstling ein erstaunliches Thrash-Brett zustande gebracht. Sie lassen den 1980er Thrash hochleben, bringen allerdings eine Wahnsinns Energie ins Spiel, dass einige der Thrash Veteranen vor Neid erblassen dürften. Dieses Hammer-Niveau wird auch bis zum Schluss durchgehalten, es fällt kein Song ab. Der Gitarrensound ist ziemlich roh, wie der Gesamtsound der Platte, doch gerade das macht in Anbetracht der harten Gangart den speziellen Charme dieses Albums aus.

Anspieltipps:
 "Assault", "F.O.Y.D.", "Payoff", "End of Days", "Bring Them Down".

Tipp:
 Fans des guten alten Thrash Metal im Stile von Exodus, Destruction und Slayer dürfen sich freuen, denn hier kommt eine junge, frische Band, die das altbekannte Genre meisterhaft versteht und uns knüppelharten Thrash mit frischem Elan um die Ohren haut. Absolut empfehlenswert.

Titel-Liste:
 
  1. Assault
  2. Payoff
  3. Empire
  4. The Machinator
  5. F.O.Y.D.
  6. Hostage of War
  7. Mankind
  8. Society
  9. You Became
  10. End of Days
  11. Bring them down

Laufzeit:
 36:24 Min.

Band-Infos:
 
  • www.facebook.com/severitythrash 

  • Probehören und Kaufen:
    Severity: SEVERE BRAIN DAMAGE


    Empfehlen: 
     
     
        Seitenanfang   
    Neue Reviews
     
    JC Crash - ELECTRIFIED
    Toxic Evolution - UNDER TOXIC CONTROL
    Sideburn - EVIL OR DIVINE
    Dead Memory - CINDERELLA
    E-Force - DEMONIKHOL
    Die Wahrheit über Heavy Metal
    Shinedown - THREAT TO SURVIVAL
    Deep Purple - FROM THE SETTING SUN IN WACKEN
     
     

    Enjoy it!
       





    © 2002-2016 by HardHarderHeavy  -  supported by Poly4Media®  -  mailTo: WebAdmin  -  Last Update: 07.03.2015