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Review: Stone Sour
 
Stone Sour - HOUSE OF GOLD AND BONES PART II

Album:
 HOUSE OF GOLD AND BONES PART II, 2013, Roadrunner

Stil:
 Alternative Rock

Wertung:
 5,5 von 7
5,5 von 7 Punkten
 D.R., 21.11.2013

Review:
 Nach Teil Eins folgt nun der zweite Streich der Rocker um Corey Taylor.

Mit "Red City" beginnt das neue Werk recht verhalten. Zunächst herrscht nur Gesang und Piano. Nach und nach gesellen sich dann auch Schlagzeug und Gitarre dazu. Am Ende stößt noch der Bass dazu und verleiht dem Ganzen einen stampfenden Sound. Es bleibt aber recht träge. Daran kann auch die Shout-Einlage nichts ändern.
Nach einem kleinen Intro startet dann "Black John" schon recht kraftvoll. Vorneweg kann man schon sagen, dass der Bass ordentlich durchzieht und die Gitarren stellenweise alt aussehen lässt.
"Sadist" lässt es dann etwas ruhiger angehen. Die Gitarren sind runter gedreht und das Tempo ist ebenfalls recht gering. Die Atmosphäre wird jedoch durch das Solo aufgelockert, was auch ganz gut tut.
"Peckinpah" schließt sich dann erst einmal nahtlos an. Aber das ändert sich auch. Vor allem bleibt durch die unterschiedlichen Spielweisen der Songs insbesondere der Refrains dieser besser hängen. Auch hier gibt es einen Solo-Part, der aber nicht hätte sein müssen, auch wenn er gut gespielt ist.
Der Beginn von "Stalemate" täuscht dann. Nach kurzer Klavierpassage setzen dann die wummernden Geräte ein. Corey wechselt hier öfters zwischen cleanen Gesang und Shouts. Insgesamt ist der Song recht flott und eingängig.
"Gravesend" ist dann - wie es vielleicht vermuten lässt - schon langsamer und getragener. Doch einige Passagen wie die Shouts und der Refrain sind recht druckvoll. Die einzelnen Strophen hingegen sind recht minimalistisch gehalten.
Bei "'82" wird dann die Temposchraube wieder hoch geschraubt. Eine gute Abwechslung zu dem düsteren Vorgänger. Auch der Song geht direkt ins Ohr, auch wegen der guten Gitarrenarbeit. Danach wird aber die Handbremse wieder angezogen.
"The Uncanny Valley" nimmt dann wieder Tempo raus. Die Gitarren dürfen hier aber erneut ihr Können zeigen und bestimmen den Song. Dadurch ist das Solo sehr passend. Auch gesanglich wird guter Anschluss gefunden.
"Blue Smoke" ist dann etwas zwischen Interlude und richtigen Stück. Es sind klassische Elemente zu hören und verzerrte Gitarren.
Letztlich gipfelt es in "Do me a Favor". Wieder ist der Bass zerstörerisch, aber vor allem wird durch die Melodie im Chorus ein absoluter Mit-Gröl-Song geschaffen.
Doch Tempo und Frohsinn werden beim folgenden "The Conflagration" wieder herunter gedreht. Der Track erinnert schon stark an eine Ballade; vor allem wenn Streicher und Klavier zur selben Zeit agieren.
Doch bei "The House of Gold & Bones" gibt es dann wieder den typischen Stone Sour-Rock. Ein gelungener Abschluss für ein gelungenes Album.

Fazit: Der zweite Teil des Doppelalbums wenn man es so nennen kann gefällt mir wesentlich besser als Teil Eins. Die Songs harmonieren besser miteinander und sind einfach besser aufeinander abgestimmt. Zudem ist die Mischung zwischen ruhigen Momenten und Rockern ist gut gelungen. Habe ich bei dem ersten Album noch bemängelt, dass das noch etwas unausgereift wirkt, sind die Songs diesmal zu Ende gedacht.

Anspieltipps:
 "Peckinpah", "Stalemate" und "Do Me A Favor" gehören hier zu meinen Highlights.

Titel-Liste:
 
  1. Red City
  2. Black John
  3. Sadist
  4. Peckinpah
  5. Stalemate
  6. Gravesend
  7. 82
  8. The Uncanny Valley
  9. Blue Smoke
  10. Do Me A Favor
  11. The Conflagration
  12. The House of Gold & Bones

Laufzeit:
 50:42 Min.

Probehören und Kaufen:
Stone Sour: HOUSE OF GOLD AND BONES PART II


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