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Review: Dudley Taft
 
Dudley Taft - DEEP DEEP BLUE

Album:
 DEEP DEEP BLUE, 2013, Dust on the Tracks/M.I.G.

Stil:
 Blues Rock

Wertung:
 6 von 7
6 von 7 Punkten
 M.A., 26.05.2013

Review:
 Nur knapp zwei Jahre hat der "Grunge-Blues Rocker" Dudley Taft benötigt, um den Nachfolger seines hervorragenden Debüts LEFT FOR DEAD auf’s Magnetband zu bannen. Erfreulicherweise klingt auch das neue Album wie aus einem Guss und kann nahtlos an die Qualität des Erstlings anknüpfen.

Die Rockanteile, die den Vorgänger auszeichneten, wurden auf DEEP DEEP BLUE zugunsten bluesiger Momente etwas zurückgefahren. Bereits der Opener "Meet me in the Morning" (ein Dylan-Cover) spricht eine deutliche Sprache und zeigt überdeutlich, dass Taft mittlerweile voll und ganz beim Blues angekommen ist. Der Shuffle-Beat von "The Waiting" fährt ohne Verzögerung ins Bein und macht richtig Laune während entspannt vor sich hin groovende Nummern wie "God Forbid" und "Bandit Queen" die Lässigkeit des Protagonisten sowie seiner grandiosen Mitmusiker eindrucksvoll untermauert. Apropos gute Laune: Das mit stimmungsvollen Bläser-Arrangements versehene "Feeling good now" rockt und swingt, dass es nur so eine Freude ist.

Aber auch Americana-Klänge wie bei "Wishing Well", grandios abgehende Bluesrocker wie das Freddie King-Cover "Palace of the King" und "Satisfy you" serviert uns Taft auf seinem neuem Album. Und natürlich fehlt die Gänsehaut-Ballade auch hier nicht, ich verweise auf das leicht an Gary Moore’s "Still got the Blues" erinnernde "Deep Deep Blue".

Wer also schon mit LEFT FOR DEAD etwas anfangen konnte, sollte hier in jedem Fall zwei Ohren riskieren. Bluesrockaffine Musikkenner, die Scheiben von Sayce, Bonamassa, Trout, Gallagher etc. in ihrem Schrank stehen haben, können ebenfalls bedenkenlos zugreifen.

Fazit: DEEP DEEP BLUE, der Nachfolger zum 2011er Debütalbum LEFT FOR DEAD kann erneut voll und ganz überzeugen. Die 11 in ein dynamisches Soundgewand gekleideten Songs kommen mal kraftvoll, mal leichtfüssig, mal gefühlsbetont rüber und versprühen angenehmste Blues-Vibes. Der Rockanteil wurde im Vergleich zum Erstling etwas zurückgefahren, was DEEP DEEP BLUE jedoch sehr gut tut. Tja, wer kann, der kann. Dudley Taft kann’s!

Anspieltipps:
 "Meet me in the Morning", "Palace of the King".

Titel-Liste:
 
  1. Meet me in the Morning
  2. The Waiting
  3. God Forbid
  4. Sally can’t Dance
  5. Deep Deep Blue
  6. Feeling good now
  7. Wishing Well
  8. Satisfy you
  9. Bandit Queen
  10. Palace of the King
  11. Shanks Akimbo

Laufzeit:
 48:35 Min.

Band-Infos:
 
  • www.dudleytaft.com 

  • Probehören und Kaufen:
    Dudley Taft: DEEP DEEP BLUE

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