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Review: Temple Of Baal
 
Temple Of Baal - VERSES OF FIRE

Album:
 VERSES OF FIRE, 2013, Agonia

Stil:
 Black Metal

Wertung:
 5 von 7
5 von 7 Punkten
 M.T., 09.10.2014

Review:
 Fast ein Jahr hat es gedauert bis mit VERSES OF FIRE das bereits vierte Album von Temple Of Baal, zur Bewertung, bei mir landete.

Während Black Metal Bands früher hauptsächlich aus Norwegen kamen, so muss man feststellen, dass in letzter Zeit immer mehr Gruppen aus Frankreich kommen. Wenn man bedenkt, dass im Bereich der extremen Töne aus diesem Land mit wenigen Ausnahmen früher wenig bis gar nichts kam, so ist diese Entwicklung wirklich erfreulich. Noch dazu, wenn die beteiligten Musiker wie Arkdaemon (Bass, Hintergrundgesang), Amduscias (Gesang, Gitarre), Skvm (Schlagzeug) und Saroth (Gitarre) nicht einfach nur drauflosprügeln sondern ihre Instrumente absolut beherrschen. Ein Umstand, der auf VERSES OF FIRE bei jedem der enthaltenen 10 Stücke deutlich wird.

Beachtlich ist weiterhin, dass sich Temple Of Baal beim Gitarrensound für die Verwendung der guten, alten Röhrenverstärker entschieden haben. Dies kommt dem Klang der Scheibe sehr zugute und lässt VERSES OF FIRE um einiges organischer und druckvoller klingen als viele andere Veröffentlichungen. Durch die sehr gelungene Produktion von Andrew Guillotin (GLORIOR BELLI) hat die Scheibe einen richtig schönen Old-School Vibe ohne jedoch nach Gerumpel zu klingen. Man höre sich nur den Schlagzeugsound von Skvm an.

Die größte Stärke von Temple Of Baal ist jedoch, dass sie es schaffen ihre Musik abwechslungsreich zu gestalten. Hier ist von tobenden Blast Beats über Thrash Metal Riffs bis hin zu Midtempo Stampfern alles vertreten was das dunkle Herz eines Black Metal Fans schneller schlagen lässt. Auch Amduscias liefert hier eine überzeugende Performance ab indem er eben nicht durchgehend grunzt oder keift sondern seine Stimme stets den Erfordernissen des jeweiligen Songs anpasst.

Wenn man dennoch ein Haar in der Suppe finden möchte, dann ist das der Umstand, dass einem Temple Of Baal textlich mal wieder die „typischen“ Black Metal Themen bieten. Die da wären: Satanismus, Dunkelheit und Tod. Sorry, aber jemandem wie mir entlockt diese „Lyrik“ mittlerweile nur noch ein müdes Gähnen.

Sieht man von diesem Kritikpunkten ab, so ist VERSES OF FIRE ein richtig gutes Album.

Fazit: Frankreich hat in Sachen Black Metal so einiges zu bieten und könnte – auch wenn ich mich damit jetzt weit aus dem Fenster lehne – den skandinavischen Gruppen in naher Zukunft den Rang ablaufen.

Anspieltipps:
 "Bloodangel", "Gates Of Death", "Golden Wings Of Azazel".

Tipp:
 Wer auf alte Vader, Mayhem und Immolation steht, der kommt an TEMPLE OF BAAL nicht vorbei.

Titel-Liste:
 
  1. αστέρι 418
  2. Bloodangel
  3. Arcana Silentium
  4. The 10th Aethyr
  5. Gates Of Death
  6. Gnosis Of Fire
  7. Golden Wings Of Azazel
  8. Lord Of The Raging Seas
  9. Serpens Luminis
  10. Walls Of Fire

Laufzeit:
 58:51 Min.

Band-Infos:
 
  • www.facebook.com/pages/Temple-Of-Baal/20135072962 

  • Probehören und Kaufen:
    Temple Of Baal: VERSES OF FIRE (Digipak)


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