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Review: Usurpress
 
Usurpress - ORDAINED

Album:
 ORDAINED, 2014, Doomentia

Stil:
 Death Metal

Wertung:
 3 von 7
3 von 7 Punkten
 M.T., 28.01.2015

Review:
 Es gibt immer wieder Bands bei denen man sich fragt warum man bisher noch nie von ihnen gehört hat.

Zu diesen Bands gehören auch die Schweden USURPRESS, die immerhin schon seit 2010 im Underground unterwegs sind und es in dieser Zeit auf ein Demo, eine EP, drei Splits und zwei komplette Alben gebracht haben. Faulheit kann man Steffe Pettersson (Gesang), Pahl Sundström (Gitarre), Calle Lönnberg (Schlagzeug) und Daniel Ekeroth (Bass), der einigen Death Metal Fans als Autor des Buches "Swedish Death Metal" bekannt sein dürfte, also keinesfalls unterstellen.

Hat man nun also etwas verpasst, wenn man die Gruppe und ihre bisherigen Veröffentlichungen nicht kennt?

Nach dem zweimaligen Durchhören ihres aktuellen Albums ORDAINED lässt sich diese Frage eindeutig mit "Nein" beantworten. Stattdessen fragt man sich unwillkürlich was nur aus dem guten, alten schwedischen Todesstahl geworden ist. Brachte dieser früher noch Kapellen wie ENTOMBED, DISMEMBER; und UNLEASHED hervor, so häufen sich dort, meiner Meinung nach mittlerweile Bands, die sich leicht in zwei Kategorien einordnen lassen: 1). AMON AMARTH; IN FLAMES oder ARCH ENEMY für Arme und 2). Uninspirierte, stinklangweilige Grütze.

USURPRESS zählen ganz eindeutig zur zweiten Kategorie, ist ihre Mischung aus Death- und Doom Metal doch in etwa so spannend wie die Zutatenliste einer Packung Wasa-Knäckebrot und auch ungefähr so öde wie der Geschmack desselbigen. Damit meine ich jetzt nicht, dass USURPRESS musikalisch nichts auf der Pfanne hätten und auch der Mix von Lawrence Mackrory von DARKANE geht soweit in Ordnung, wenn er auch reichlich dumpf ausgefallen ist. Der größte Schwachpunkt auf ORDAINED ist jedoch der Gesang von Steffe Pettersson, der sich vollkommen lustlos und offensichtlich gelangweilt, durch die auf dem Album befindlichen zwölf Songs grunzt. Wobei auch diese nicht gerade durch Einfallsreichtum glänzen. Im Prinzip lässt sich der Aufbau eines USURPRESS Songs ganz einfach in folgendes Schema pressen: Bum-bum-bum, duddel-duddel, grunz-grunz-grunz.

Brechen die Schweden, wie bei "Fire in the Minds of Men", bei dem Pettersson einen Moment lang den Klargesang auspackt, mal aus diesem Schema aus, so machen sie diese guten Ansätze spätestens mit dem nächsten Break wieder zunichte.

Fazit: Einmal mehr werden auf einem Album teilweise gute Ansätze durch sinnloses Grunzen und monotones Songwriting im Keim erstickt.

Anspieltipps:
 "Fire in the Minds of Men".

Tipp:
 Wer zu viel Zeit hat oder sich mal wieder so richtig gepflegt langweilen will, dem sei dieses Werk ans Herz gelegt. Alle anderen greifen lieber zu einer anderen Platte.

Titel-Liste:
 
  1. The Heart of the last Kingdom
  2. Storming the Mausoleum
  3. The Undeification
  4. Fire in the Minds of Men
  5. Insignia of Illumination
  6. Ritual Warfare
  7. The eyeless Spectator
  8. Fan the Flames of Madness
  9. Lóthlorien
  10. Deny Salvation (Wolf-Like Dogs)
  11. Embracing the Vultures
  12. As the Monolith comes alive

Laufzeit:
 39:05 Min.

Band-Infos:
 
  • www.usurpress.com 
  • www.facebook.com/usurpress 

  • Probehören und Kaufen:
    Usurpress: ORDAINED


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