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Review: Vidunder
 
Vidunder - ORACLES & PROPHETS

Album:
 ORACLES & PROPHETS, 2015, Crusher

Stil:
 Hard Rock

Wertung:
 5,5 von 7
5,5 von 7 Punkten
 M.SG., 29.06.2015

Review:
 Das junge Rockkollektiv aus Växjö, Schweden ist erst seit 2010 aktiv und wie viele junge Bands (gerade aus Skandinavien) im Retro-Rock verwurzelt un bringen uns den Rock-Sound der 60er und 70er Jahre ins heimische Wohnzimmer. Nach dem selbst betitelten Debüt von 2013 legt das schwedische Quartett nun sein zweites Album ORACLES & PROPHETS vor und natürlich ist hier "Retro" das Gebot der Stunde, jedoch schnörkelloser und rockiger als man es von einigen ihrer Kollegen kennt. Vor allem aber schaffen sie mit dem zweiten Werk eine ganz eigenständige Musik, die genreübergreifend sowohl eingefleischte Bluesrocker, als auch den verklärten Psychedeliker begeistern kann.

Schon Opener "Gone with Dawn" lassen die Jungs nix anbrennen und machen mit der Up-Tempo-Nummer ordentlich Druck, so kommt gleich zu Beginn der Scheibe ausgelassene Sommer-Laune auf und bekommt Bock auf ein kühles Bier am lauwarmen Sommerabend.
Das Instrumentalstück "Kalhygge" hingegen entführt uns in psychedelische Gefilde mit der hypnotischen Magie von Pink Floyds Frühwerk.
"Phoenix Cluster" startet zunächst als deftiger gute Laune Rocker, bekommt dann durch die Sprecheinlagen und die verträumt-melancholische Gitarre einen überaus spacigen Sound wie in besten Krautrock-Zeiten, Jane und Nektar lassen grüßen.
"The Owl" knüpft mehr an die progressive Tradition der Siebziger an, auch hier ist der Einsatz der Orgel die Essenz des opulenten Sounds und der Retro-Rock-Atmosphäre.
Der erdige Rocker "In and out of Mind" ist bestes Beispiel für die grandiose Gitarrenarbeit und gefällt besonders wegen der deftigen Blues-Riffs, "Twisted Faces" schlägt in die selbe Kerbe, Rock-Power pur mit starken Soli und noch stärkeren Melodien.
Der Titeltrack "Oracles and Prophets" greift mit dem verhältnismäßig trockenen Gitarrensound und der LSD-Orgel mächtig in die 60erJahre Psychedelic-Kiste.

Fazit: Vidunder haben mit ihrem zweiten Werk ein imposantes Retro-Rock Album abgeliefert, das Teil rockt und groovt von Vorne bis Hinten durch und verbreitet gute Laune. Die lässige Musik bietet jeden Menge eingängige Parts und tolle Melodien, hier wird mitgesummt und -gesungen. Blueslastige Riffs und eingängige Melodien prägen die Musik ebenso wie der atmosphärische Orgelsound, der starke Einflüsse der frühen Pink Floyd vermuten lässt. Neben der gesanglichen Leistung von Martin Prim sticht gerade die grandiose Gitarrenarbeit hervor, die Balance zwischen Rhythmus- und Leadgitarre ist perfekt. ORACLES & PROPHETS markiert mit seinem abwechslungsreichen Stilmix aus Heavy-Psych-Blues-Rock einen deutlichen Fortschritt seit dem Debüt der Truppe.

Anspieltipps:
 "Gone with Dawn", "Phoenix Cluster", "Kalhygge", "In and out of Mind", "Oracles and Prophets".

Tipp:
 Beim Hören von ORACLES & PROPHETS wird es jedem Retro-Rock Fan warm ums Herz, die bluesigen Gitarrenriffs und atmosphärischen Orgelsounds verströmen beste nostalgische Rock-Atmosphäre. Fans von von Graveyard oder Witchcraft werden hiermit ihre Freude haben.

Titel-Liste:
 
  1. Gone with Dawn
  2. Son of every Lie
  3. Phoenix Cluster
  4. Kalhygge
  5. The Owl
  6. In and out of Mind
  7. Twisted Faces
  8. Soon gone
  9. Oracles and Prophets

Laufzeit:
 38:12 Min.

Band-Infos:
 
  • www.vidunderband.com 
  • www.facebook.com/vidunder 

  • Probehören und Kaufen:
    Vidunder: ORACLES & PROPHETS


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