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Studio: Soundborne
 
Wenn man schon mal im fernen Oslo ist und einen Premacy-Studiobericht abliefert, kann man sich auch direkt um das Nebenprojekt von Stian Dahl, seines Zeichens Gitarrist bei Premacy, kümmern: Soundborne sind ein Instrumentalprojekt, für das Dahl die ganze Musik schreibt. Als Sessionmusiker sind derzeit dabei: Drummer Torkil Riiser (Premacy), Keyboarder Lasse Finbraten (Circus Maximus) und Bassist Morten Granheim (Diabla). Coproduzent ist Jorn Grefsrud, den Rest produziert Stian selbst. Gemischt wird die Musik in Bälde von Daniel Bergstrand (In Flames, Behemoth, Darkane).

Datum:
 M.K., 28.10.2007

HALLUCINATIONS - Album
 Im Tuft Studio hatte ich die Möglichkeit, in vier Songs reinzuhören. Die Musik beschäftigt sich laut Stian von Song zu Song mit einem anderen Thema und bietet somit auch eine jeweils andere Atmosphäre. Stian beschreit Soundborne als experimentelles Projekt, welches mit vielen verschiedenen Einflüssen arbeitet.
HALLUCINATIONS

Die Band entstand durch einen Zufall: Für Premacy war bereits fest Studiozeit gebucht, diese konnte jedoch aufgrund der Rückverletzung und des Ausstiegs von Thomas Dahl, Premacy-Sänger, nicht genutzt werden. Kurzerhand hob Stian Soundborne aus der Taufe und schrieb von April bis Juni die komplette Musik sowie suchte sich Musiker. Kurze Stücke, die sich voneinander unterscheiden, waren das Ziel Stians. Auf dem nächsten Album sollen die Stücke jedoch an Länge zunehmen. Auch hier durfte ich vorab in einige Songs reinhören. Wie auch bei Premacy gilt, dass die Songtitel bislang noch Arbeitstitel sind:

"Space"
Der Song beginnt mit einer verspielten Gitarrenmelodie, während der Bass langsam nebenhergroovt. Abwechslungsreiche Drums reichern den Song an. Das Lied ist insgesamt ruhig und entspannt, bis auf einen überraschend einsetzenden, härteren Part. Ansonsten dominieren für den Hörer unerwartete Melodien. Beim langsamen Gitarrensolo darf auch das Keyboard als Klavier fungieren. Progressiv angehauchtes, chilliges Stück.

"Metal"
Zu Beginn des Songs treffen harte Riffs auf verspielte Parts, man arbeitet also mit zwei Gitarrenspuren. Im weiteren Verlauf wird es im Hintergrund schön eingängig, während das Solo komplizierter und schneller wird. Schöne Kontraste also an dieser Stelle. Die nachfolgende Bridge geht etwas langsamer und melodischer von statten. Danach folgt das Songwriting vom Beginn des Stücks mit schnellen Riffs und der Song geht dem Ende zu. Insgesamt also schneller als "Space".

"Norse"
Hier wird norwegische Folkmusik mit Hard Rock gemischt. Tribalartiges Drumming trifft auf eine verspielte Gitarrenmelodie. Die sechssaitige wandelt sich dann, es wird schneller, die Folkeinflüsse nehmen zu. Die Strophen (soweit man bei Instrumentalmusik von Strophen reden kann) sind ruhiger gehalten als der schnelle Refrain, in der Bridge folgen modern klingende Riffs und eine Double Bass. Die Gitarre wandelt den Song dann abermals, die Aggression wird zurück gefahren. Dieser Part wirkt zum Ende hin etwas überladen. Der Song endet dann mit der Anfangsmelodie, auf einer Akustikgitarre dargeboten.

Danach gab es noch das Gitarrensolo von "Unreal" aufs Gehör. Konnte überzeugen.

Fazit: Drei gute Stücke konnten mich von der Qualität von Soundborne überzeugen. Mit einer Veröffentlichung in Albumforn ist im Frühjahr 2008 zu rechnen.

Band-Infos:
 
  • www.soundborne.com 

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